Wisper Trail „Wispertalsteig“ – 15 km Rundwanderung

Der Wisper Trail „Wispertalsteig“ ist ein spannender Weg mit vielen schönen Ausblicken und Highlights. Durch seine unterschiedliche Wegbeschaffenheit, von breiten Schotterwegen über weite Wiesen bis hin zu kleinen verschlungen Waldpfaden durchs Dickicht sowie den stetigen An- und Abstiegen, empfanden wir den Weg als äußerst abwechslungsreich. Immer wieder boten sich schöne Plätze zum Ausruhen und Verweilen.

Ausblicke auf die Tour


Tourdaten

Tourencharakter: leichte bis mittelschwere Wanderung mit abwechslungsreichen Wegen sowie moderaten Steigungen. Die Abstiege sind teilweise steiler und bei Nässe besteht Rutschgefahr.

Länge/ Dauer: ca. 15 Kilometer/ ca. 4 Stunden (mit Pausen)

Höhenmeter: 498 Hm

Ausgangs-/ Endpunkt: Lorch-Espenschied Wanderparkplatz am Ortsausgang Richtung Welterod

Einkehrmöglichkeiten: Viele schöne Rastbänke am Weg, Laukenmühle

Download file: wispertrail5.gpx

 


Tourbericht

Wir beginnen unsere Tour am Wanderparkplatz und folgen der blauen Beschilderung des Wispertalsteiges in Richtung des Uhrzeigersinnes. Bereits kurz nach dem Start erwartet uns die Ruhebank „Oma’s Ruh“ mit Blick zum Hansenberg.

 

„Oma’s Ruh“

Nach einem kurzen Halt führt uns der Weg nun stetig bergab bis tief hinunter ins Tal zur Ruine der Lauksburg und der Gaststätte Laukenmühle. Wir wandern durch einen steinernen Torbogen hindurch und von dort an geht es eine ganze Zeit lang im moderaten Anstieg bergauf. Wir passieren den Aussichtspunkt „Sophies Unruh“ und erreichen schließlich mit dem Mehrholzblick einen Aussichtspunkt an dem sich auf jeden Fall eine kleine Rast lohnt. Felsen und Krüppeleichen bilden den Rahmen für eine grandiose Aussicht über den Wispertaunus.

Mehrholzblick

Als nächstes folgt ein teilweise sehr steiler Abstieg zum Werkerbrunnen. Bei Nässe besteht hier Rutschgefahr und gutes Schuhwerk ist angebracht. Der Weg führt uns über kleine Waldpfade und schließlich aus dem Wald heraus über ein weites Plateau mit wunderbarer Aussicht. Unsere Bilder sind leider bei sehr diesigem Wetter aufgenommen, doch auch der Herbst hat durchaus seinen Reiz.

Verwunschene Pfade

Ungefähr bei Kilometer 12 erwartet uns dann der wohl steilste Anstieg dieser Strecke, doch es lohnt sich, denn oben angekommen, haben wir mit dem Sauerierfels das nächste Highlight dieser Wanderung erreicht. Die zackigen Felsen sehen beim richtigen Blickwinkel tatsächlich aus wie ein gezackter Sauerierrücken.

 

Sauerierfels

Der Rest des Weges führt uns über flaches Terrain. An einer Pferdekoppel legen wir unsere letzte Rast ein, bevor es die letzten 1,5 Kilometer über weite Wiesen zurück zum Parkplatz geht.

Rast an der Koppel

Zusammenfassend können wir diese Tour sehr empfehlen. Sie ist durch ihr Abwechslungsreichtum auch gut für Familien mit Kindern geeignet. Auch die Beschilderung war einwandfrei, so dass nicht unbedingt eine gpx Datei erforderlich wäre. Wir wünschen viel Spaß beim Ausprobieren!

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